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BeitragVerfasst: So Dez 31, 2017 14:29 14 
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Jetzt habe ich meine RN09 seit über zwei Jahren und auf der Rennstrecke in Poznan habe ich dann doch gemerkt das für weiteren Rennstreckeneinsatz es bei einigen Teilen bestimmt Sinn ergibt zu investieren. Ich habe schon ein bisschen überlegt und natürlich auch persönlich ein paar Punkte die mir wichtig sind, bei allen Dingen steht aber der Preis im Vordergrund, einen Schönheitswettbewerb gewinne ich nicht mehr mit dem Bock(bin auch nicht beim Fotowettbewerb dabei :shock: )
Eine neue R1 kommt auch nicht in Frage, da mir die 12 und 19 für die Straße nichts bringen und die 22 fängt ja erst ab circa 8000EUR an...

Was auf jeden Fall muss ist eine neue einstellbare Rastenanlage. Hab sehr kurze Beine und sitze nicht so angenehm, und selbst wenn die Rasten und sogar der Hinterradbremshebel schleifen macht das Knie keinen Bodenkontakt, bei einem schönen hang-off tun mir irgendwann Knie und Füße weh :/
Und beim reinbremsen in die Kurve ist auch eine ganze Menge Bewegung in der Kiste, beim rausbeschleunigen gehe ich so weit vom Gas das ich die Sicherheit habe das ich keinen Abflug mache.
Hat da jemand einen Hinweis? Wer stellt gute Anlagen her? Werde wahrscheinlich in der Bucht gucken und auf was günstiges warten.

Auch gemerkt habe ich, dass Fahrwerk und Gabel noch Luft nach oben haben. Ich wiege in voller Montur vielleicht 65kg, wir haben schon weniger und dünneres Öl in der Gabel da mit ich die überhaupt runterbekomm :oops:

Anti-Hopping wäre natürlich ein Träum, aber da habe ich noch keine einzige gesehen wo ich nicht sofort anfange zu schwitzen wenn ich den Preis sehe :sweat:
Ansonsten werde ich mir auf jeden Fall ein paar andere Brems- und Kupplungshebel holen, da gefällt mir die Form nicht bei den originalen...

Was denkt ihr, wo ist das Geld sinnvoll angelegt? Viel Rennstrecke steht nicht auf dem Programm und sie wird doch recht viel auf der Straße bewegt(wenn nicht gewisse Dinge durchbrennen :roll: ).
Vor allem zum Thema Fahrwerk und Gabel bin ich gespannt!
Gibt es noch andere Dinge die ihr empfehlen würdet?

Gruß und guten Rutsch
Moritz

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Tor Poznán 07-09.08.2017


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BeitragVerfasst: So Dez 31, 2017 14:50 14 
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Servus,
Bei den Rastenanlagen gibt es nichts besseres als Gilles und eine Überarbeitung von Gabel und Federbein auf dein Gewicht bringt einiges. Ein abgestimmtes in der Länge verstellbares Zubehör Federbein noch etwas mehr.

Du wirst auf jeden Fall schwitzen...... :-D

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Mit freundlichem Gruß

www.hmp-motorcycle-parts.de

Helmut Brandl


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BeitragVerfasst: So Dez 31, 2017 15:02 15 
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Rastenanlagen von Gilles die as31gt oder von MR die Evo5 sind Gut haben TÜV/ABE und es gibt
Ersatzteile dafür, die Rasten von PP sind auch gut und Robust, gibt aber keinen TÜV.

Bei der Bremse würde ich anstelle der Orig. 14mm Pumpe auf eine 16er Radial wie sie ab der RN12
und RJ11/15 dran sind montieren.
Beläge für die RS halt etwas wie CRQ oder Ähnliche und paar Stahlflexleitungen ;-)
Beim Fahrwerk helfen bei Deinem Gewicht nur andere Federn Vorne und Hinten sowie die Dämpfung
anpassen ;-)
Welches dünnere Öl hab Ihr denn da eingefüllt, Serie ist ja schon SAE 5 drin :?:

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BeitragVerfasst: So Dez 31, 2017 16:26 16 
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Bremse ist schon auf Stahlflex und CRQ hatte er auch auf der RS. Selbst die Pumpe ist bei ihm deutlich besser, als jede org. Pumpe, die ich bisher hatte.
Zitat:
Und beim reinbremsen in die Kurve ist auch eine ganze Menge Bewegung in der Kiste

...dann machst du ja alles richtig. :ymdevil:

btw: Soll ich Poznan für 16.-18.07.2018 buchen? Bist dabei?
Guten Rutsch nach "Spitzbergen"^^

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Tor Poznan 16.-18.7.2018
Bild Bild - Lieber Früh, bevor es Alt wird.


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BeitragVerfasst: So Dez 31, 2017 19:55 19 
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Kann jetzt nur für die RN04 sprechen, aber die ist ja nicht soooooo anders, auch wenn am Fahrwerk einiges gemacht wurde.
Meine RN04 würd ich nie mehr ohne Lenkungsdämpfer bewegen.
Hinter der Kurve hart ans Gas mit leichtem Vorderrad + Bodenwelle = Lenkerschlagen von Anschlag bis Anschlag und das selbst mit Lenkungsdämpfer auf leichter Dämpfung.
Ich hab 2-3 beinahe Abflüge gebraucht bis ich kapiert hab, dass der Dämpfer weiter zu muss :lol:

Seitdem ist aber alles in Butter. Arbeitet zwar noch spürbar, aber pendelt sich nicht mehr unkontrolliert auf.
Einzig in Wechselkurven braucht das umlegen etwas mehr Kraft.
Auf der LS kann man den ja etwas weiter aufmachen bei gemütlicher Fahrt.

Gabel und Federbein bieten vor allem bei der RN04 noch deutlich Raum nach oben, speziell wenn dein Gewicht so weit vom Durchschnittsgewicht weg ist. Wobei ich mir da bei einem japanischen Moped garnicht so sicher wär.
=> ab zum Profi, Gabel neu abstimmen und Federbein ersetzen.

Motor... Lassen wie er ist, ggf. von einem Profi sauber abstimmen lassen.
Anti hopping Kupplung hab ich an meiner noch nie vermisst, ich bins gewöhnt, dass ich die Kupplung nicht einfach auslasse.

Fußrasten hab ich von PP weil ich trotz 155er Umlenkknochen und Keramikzehenschleifern inzwischen ein Loch im rechten Schuh hab (Originalrasten).
Außerdem wollt ich eine umgedrehte Schaltung.
Es hat sich aber gezeigt, dass ich die Rasten nicht höher geben kann weil ich dann nicht mehr schalten kann (1,87m sind zu viel für das Moped).
Ich müsste die Sitzbank noch etwas dicker machen damit ich auch höher sitze.
Die PP sind auch gewöhnungsbedürftig weil sie ziemlich kurz sind, da fand ich die originalen gemütlicher.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 12:25 12 
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Schon einmal vielen Dank fuer das schnelle feedback!

Dann werde ich bei der Rastenanlage auf jeden Fall mal die Augen aufhalten und hoffen das etwas von Gilles oder PP zu einem vernuenftigen Preis auftaucht!
Lohnt es sich bei der Gabel eurer Meinung nach eher die einfach ueberholen zu lassen oder wie gross ist der Unterschied zu z.B. Øhlins-Innereien?
Die gleiche Frage zum Federbein, "Ein abgestimmtes in der Laenge verstellbares Zubehoer Federbein" hørt sich gut an, in was fuer einer Preisliga leigen die und ist der Unterschied zu einem auf mein Gewicht angepasstes signifikant gross?
@Schorsch: Irgendjemand hatte wohl schonmal an der Gabel gebastelt, keine Ahnung was da fuer ein Oel drin war, auf jeden Fall in einem Rohr deutlich weniger als in dem anderen :?? Wir haben wenn ich das noch richtig im Kopf habe dann halb 10er und halb 5er genommen, ist auf jeden Fall deutlich besser seitdem.
Die Bremse ist fuer meinen Fahrstil auf jeden Fall ausreichend, hatte noch nie das Gefuehl, dass die noch mehr beissen muesste :-D
LKD hatte ich mir fuer die Renne den von aflex geliehen, da muss dann wohl irgendwann mal ein eigener her..
Mit meinen 169cm haben wir einen laengeren Knochen montiert damit ich ueberhaupt ordentlich mit den Fuessen auf den Boden komme :oops:
Umgekehrte Schaltung muss auf jeden Fall her, in Poznan war da noch alles okay, aber wie ich hoere sieht das in z.B Most schon wieder ganz anders aus

Gruss
Moritz
*Entschuldigung fuer die komische Schreibweise, die Norweger haben komische Tastaturen :-D

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Tor Poznán 07-09.08.2017


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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 14:02 14 
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Es gab bei den RN12 Pumpen eine große Streuung bezüglich Druckpunkt.
Drum besser eine baugleiche RN19 Pumpe nehmen, da tritt das Problem nicht mehr auf.

Viel Spass


Zuletzt geändert von monkeymann am Mo Jan 01, 2018 14:04 14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 14:04 14 
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169mm Knochen?

Ich hatte alle durch, 170 (RN01/04), 165mm (RN09) und den beim Kauf des Mopeds montierten 155mm (Spezialanfertigung?)

Mit den langen konnte ich keine Kurven mehr fahren, dauernd was am schleifen.
Außerdem hab ich die Linie am Kurvenausgang nicht mehr getroffen, das Ding ist immer weit gegangen.
Mehr Stabilität wie man es erwarten würde konnte ich aber auch nicht feststellen.

Schlussendlich bin ich wieder zurück auf den kurzen Knochen und Öhlins Federbein hochgedreht auf max. Länge.

Zumindest auf der RS würde ich die Fahrwerksgeometrie nicht mit einem langen Knochen vermurksen, da bleibt man ja doch eher selten an Ampeln stehen.
Da bringt dann auch das verstellbare Federbein nichts.
Auf der LS wiederum versteh ich das Problem und den Lösungsansatz.


Ich glaub für den Durchschnittsfahrer bis ~10 Rennstreckentage/Jahr tuts die Originalgabel, überarbeitet sollte die noch einiges an Potential haben.
Ich fahr bisher 100% Serie, aber es ist klar, dass das der Schwachpunkt am Moped sein dürfte.
Ich hab aber entschieden, dass ich nichts mehr mache - noch einmal 1000€ reinstecken und trotzdem noch mit einem hoffnungslos veralteten Moped herumfahren... Da tuts weiterhin die Seriengabel.

Serienfederbeine haben oft das Problem, dass sie nicht zerlegbar sind und kein Füllventil besitzen.
K.A. wie das bei der RN09 ist, aber preislich dürfte zwischen einem Zubehörfederbein mittlerer Preisklasse und der Überholung/Anpassung nicht mehr viel um sein.


So nebenbei... Wie wärs mit einer R6 für die RS und die RN09 nur für LS?
Bei der Größe und Gewicht wär die 600er ja ideal und bis heute konkurrenzfähige Modelle gibts schon um relativ wenig Geld.
Wenn ich nicht so groß wär und so schwere Knochen hätte :twisted: würd ich schon auf eine 600er umsteigen.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 16:22 16 
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169cm gross bin ich, bei dem Motorrad weiss ich ehrlich gesagt nicht mehr welche Laenge der Knochen hatte, waren aber 5mm mehr als der vorherige. Jetzt wo ich aber darueber nachdenke brauche ich den im Prinzip nicht mehr... der war ja fuer die LS gedacht famit ich nicht umkippe, aber mittlerweile bin ich da ja sicher genug, vielleicht sollte der doch mal wieder raus, mal schauen wie stark ich den Unterschied spuere.

R6 waere natuerlich schon was feines, aber interessant sind die ja eigentlich erst ab 2005 mit Anfang der upside-down Gabel, bzw. 2006 mit weniger Gewicht, mehr Leistung und Anti-Hopping, die liegen ja im Moment so wischen 3000-4000€, mit dem Geld koennte man auch aus der RN09 was schickes machen... aber haben wollen wuerde ich trotzdem gerne eine :razz:

Gruss
Moritz

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Tor Poznán 07-09.08.2017


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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 16:56 16 
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JollyRoger hat geschrieben:
die liegen ja im Moment so wischen 3000-4000€, mit dem Geld koennte man auch aus der RN09 was schickes machen... aber haben wollen wuerde ich trotzdem gerne eine :razz:

Vor allem wenn es um Rennstrecke geht würde ich da die Rj11 der Rj09 vorziehen.
JollyRoger hat geschrieben:
Umgekehrte Schaltung muss auf jeden Fall her, in Poznan war da noch alles okay, aber wie ich hoere sieht das in z.B Most schon wieder ganz anders aus

Auch in Most braucht es wie auf allen anderen Strecken kein gedrehtes Schaltschema. Da kann man sich Gedanken drüber machen wenn es einen tatsächlich irgendwann stört.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 18:54 18 
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Würd da auch zur RJ11 greifen - die ist wie gesagt bis heute Konkurrenzfähig, da hat sich glaub ich nicht mehr wahnsinnig viel getan bis zur heutigen verkstümmelten Euro4 Variante.

Wenn du die Kohle in die RN09 steckst hast du immer noch ein zwar sicher nett fahrbares, aber im grunde veraltetes Moped mit dem du in deiner Klasse nie Konkurrenzfähig sein wirst - da fährt keiner mehr unter 180PS und ohne Elektronik herum.

Motor ist zu 95% Baugleich mit RN01, der Rahmen dürfte auch keine Weltbewegenden Änderungen erfahren haben.
Vorteile sind nur die etwas höhere Motorposition (Lichtmaschinendeckel schleift nicht mehr so leicht) und das etwas verbesserte Serienfahrwerk, vl. etwas mehr Dampf wegen der Einspritzanlage.

Grundsätzlich würd ich auch ein Ringmoped nicht mehr auf der Straße betreiben - die Anforderungen sind zu weit auseinander.
Also RN09 für die Straße fit machen, RJ11 in fertigem Renntrimm kaufen.

Umgedrehte Schaltung würd ich jetzt auch nicht als "muss" ansehen.
Ich hab am Pannoniaring die eine oder andere Kurve wo ich mir dachte, dass ich mehr rausholen kann wenn ich in Schräglage schalten kann, aber im Endeffekt tu ich das dann doch nicht und ich komm hängend garnicht an den Schalthebel...
Vl. brauchts noch etwas bis ich mich zu 100% umgewöhnt habe, war nur ~7 Tage am Ring mit den neuen Rasten.
Andererseits, wenn man gleich umstellt trainiert man sich keine Schaltpunkte an die man wegen dem Schaltschema anders legen muss.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 19:17 19 
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@Lutze: Wie unterschiedlich doch die Bedürfnisse sind:
Most würde ich nicht mehr ohne Umkehrschaltung fahren wollen.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 19:53 19 
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Asphaltflex hat geschrieben:
@Lutze: Wie unterschiedlich doch die Bedürfnisse sind:
Most würde ich nicht mehr ohne Umkehrschaltung fahren wollen.

Bringt an 1-2 Stellen minimale Vorteile aber eben auch wieder Nachteile. Für mich sind die Nachteile gravierender.
Ich habe das mal an einem Wochenende probiert, Umstellung ist kein Problem, Vorteil war aber nicht vorhanden. Es war weder entspannter zu fahren noch brachte es einen Zeitvorteil. Erst Recht bei euren Tausendern sollte es doch kein Problem sein da mit genügend Power durchzukommen. Die langen Linkskurven sind etwas entspannter zu fahren, das gibt es so aber auf keiner anderen Strecke.

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 20:34 20 
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Das umgedrehte Schaltschema hat für mich vor allem den Vorteil das beim Hochschalten ja auf den
Schalthebel getreten wird und so der Gang sicher Drin ist.
Beim Ziehen zum Hochschalten, wird oft nicht weit genug durchgezogen und der Gang ist nicht richtig
drin.
Beim langen Schaltweg vom 1. in den 2. hat es dadurch schon einige Schaltklauen ruiniert :oops:

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 20:58 20 
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Wie oft schaltet man auf der Rennstrecke vom 1. in den 2.?
Meine Theorie ist da genau gegensätzlich. Wenn ich hochschalte ist das innerhalb kürzester Zeit eben nur 1 Gang. Es bleibt immer ausreichend Zeit bis zum nächsten Gang. Umgekehrt ist es öfter der Fall das beim runterschalten mehrere Gänge binnen kürzester Zeit geschalten werden müssen. Most ist da ein Beispiel. Mir fällt keine Strecke ein auf der ich so schnell vom 6. in den 2. schalten muss, wenn ich genug Eier hätte müsste ich da mit meinem Mädchenmoped sogar in den 1. Gang. Das bei ordentlich Topspeed also hart auf der Bremse wie sonst auch nirgendwo. Wenn ich da die Gänge nicht sauber sortiert habe müsste ich die Abkürzung geradeaus nehmen.
Ich habe sogar eher das Problem in Rechtskurven hochzuschalten (Beine zu kurz ;-) ) und komme da nicht gut unter den Hebel.
Deshalb habe ich tatsächlich darüber nachgedacht das nochmal zu testen. Da kam mir aber meine mehr oder weniger Zwangspause dazwischen. Weiß nicht ob ich das nochmal teste. Im Endeffekt wird es ohne großen Unterschied bleiben. Meine Theorie hat mir auch schon vor Jahren ein schneller Prospeed Fahrer der 1000er Klasse bestätigt der immer um den Jahressieg mitfuhr. Geht mir also nicht alleine so. Muss eben jeder für sich heraus finden. Mich bremst das normale Schema jedenfalls nicht aus.

PS. bin bisher ohne jeglichen Getriebeschaden über die Runden gekommen.

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