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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 7:39 07 
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Herbrenner
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Servus,

meine R hat lange gestanden (ca. 12 Monate). Batterie geladen, eingebaut (war ausgebaut, ist aber selber maximal 18 Monate alt) springt brav beim ersten Versuch an.

Habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die R im Stand ausgeht, wenn lange keine Batterie eingebaut war und man sie nur mit Standgas laufen lässt (hat die RN19 ggf. sowas wie einen selbst adaptierenden Leerlauf?).

Halte also nach dem Start die Umdrehungen von Hand bei ~4000 und fahre zügig los.
Habe nur kurz was zu erledigen, stelle die R nach 2km für ca. 5Min ab. Will dann wieder losfahren. Startet...geht nach drei Sekunden aus. Wenn das mit dem lernenden Leerlauf stimmt, ist das nachvollziehbar. Ich starte erneut (mit Gas, da die Batterie offenbar durch die geringe Fahrstrecke und die drei Starts nicht mehr allzu voll ist, was sich am typischen Geräusch des Anlassers bemerkbar macht.)

R startet, fahre heim, Batterie raus und an den Lader. Zwei Tage später, Batterie rein, starten, zügig los. 70km gefahren, R abgestellt. 45min später wieder los, startet, Drehzahl bleibt konstant, kein Absterben. Rückfahrt, 800m vor daheim tanken. Abgestellt, getankt, will losfahren...Anlasser kränkelt. Konnte dann wieder mit Gas starten und heim fahren.

Bei 140 Kilometern müsste die Batterie die beiden Starts doch locker wieder rein bekommen? Habe keine Strommesszange um irgendwelche Ströme zu prüfen. Batterie hat nach dem Laden außerhalb irgendwas um die 14v.

Jemand ne Idee?

Grüße,

FLAGSHiP

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In der Welt der EDV enden Pannen nicht, sondern gehen, einander überlappend, ineinander über.
[Erste elektronische Anwendung von Murphys Gesetz]
US Air Force Captain Edward A. Murphy, jr.


Si vis pacem, cole iustitiam!


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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 16:00 16 
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Habe das nun seit 3 Jahren mehr oder weniger an meiner RN19 beobachtet. Habe Anlasserrelais gewechselt. Zündkerzen getauscht. Selbstverständlich alle Kabel von und zur Batterie geprüft und gereinigt. Lichtmaschine gewechselt. Jedesmal wenn ich die Batterie wechselte, war eine Zeit lang Ruhe. Habe so jedes Jahr die gute Yuasa 10er Gelbatterie gewechselt. Die letzte hatte ich gerademal 8 Monate. Jetzt habe ich eine LiFePo drin und selbst damit kommt es ganz selten vor, dass sie beim Anlassen kurz darauf wieder ausgeht. Wenn ich es spüre, halte ich den Anlasser 'ne Sekunde länger gedrückt, so dass er noch 'ne Umdrehung macht. Dann bleibt sie an. Das Schlechteste, was du machen kannst, ist Gas geben beim Anlassen. Das scheint das CDI zu verwirren und die Karre säuft ab, wenn du vom Gas gehst. Einmal mit Gas geben gestartet, muss man sofort losfahren und hoffen keine Ampel oder sonst einen Grund zum Anhalten zu bekommen, zumindest für 2-3km, bis sich die Einspritzung wieder normalisiert hat (so meine Theorie, jedenfalls).

Durchweg alle Freunde mit RN12 und RN19 haben früher oder später Startschwierigkeiten. Wirklich, das Einzige was bei mir immer für eine Zeit lang geholfen hat, war die Batterie zu wechseln. Aufladen bringt da nichts. Meiner Meinung nach ist die R1, zumindest RN12 und RN19, ein Batteriekiller.

Das beruht auf meiner eigenen Erfahrung von 3 Jahren und 30.000km mit meiner RN19, als auch auf Beobachtungen im Bekanntenkreis. Da war wirklich kein Einziger dabei, der nicht Startschwierigkeiten hatte! Allesamt Ganzjahresfahrer, weil's Wetter hier ja öfter passt, als bei Euch.

Ach ja, hatten letztens noch mal geschaut, ob sie synchronisiert werden musste, war aber alles ok. Daran liegt's also auch nicht.

Wenn du irgendetwas findest, das mehr als ein paar Monate funktioniert, dann wär das echt eine Neuheit für mich.


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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 17:07 17 
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kasapv hat geschrieben:
Durchweg alle Freunde mit RN12 und RN19 haben früher oder später Startschwierigkeiten. Wirklich, das Einzige was bei mir immer für eine Zeit lang geholfen hat, war die Batterie zu wechseln. Aufladen bringt da nichts. Meiner Meinung nach ist die R1, zumindest RN12 und RN19, ein Batteriekiller.

Das kann ich nicht bestätigen, Start-Schwierigkeiten hatte ich nie.
Die originale Batterie habe ich im achten Jahr bei ungefähr 50K gewechselt. Und da war die noch nicht tot, wollte aber vermeiden von deren Tod überrascht zu werden.
Ich glaube deswegen nicht das die RN12 hier modellspezifische Probleme hat. Die Probleme sind da eher Einsatzspezifisch.

Gruß // Tom

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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 17:20 17 
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Subtropisches Einsatzgebiet scheint dann nicht deren Stärke zu sein. :-D


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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 17:43 17 
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Daran könnte es liegen!

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BeitragVerfasst: Sa Jul 30, 2016 21:48 21 
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So ähnlichen Probleme hab ich auch. Kurz Strecke ( zu Hause los, nächste Tanke tanken und weiter) mag meine 19´er auch nich. Jede Wette, wenn du zu Hause los fährst und erst mal 15 min (oder länger) warm fährst, hast du das nich......



@kasapv: ich dachte immer, das Wärme gut für Batterien ist.


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BeitragVerfasst: So Jul 31, 2016 3:08 03 
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Vielleicht zuviel Wärme im Sommer oder die hohe Luftfeuchtigkeit oder gar die salzhaltige Luft. Fakt ist, kein anderes Mopped hat mir so viele Startschwierigkeiten beschwert wie die R1.


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BeitragVerfasst: Di Mai 09, 2017 18:22 18 
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Angaser
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Schau mal hier, hatte das Problem auch. viewtopic.php?f=29&t=36263


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