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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 8:50 08 
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TomPue hat geschrieben:
niggow hat geschrieben:
In der 32er ist das 300V ja ab Werk drin, also bleibt es das auch!

:?: :?: :?:
Das kann ich fast nicht glauben das die da so ein teures Zeug einfüllen. Nur dafür das es 1000 KM später schon wieder rauskommt.



Ich muss dem Glauben schenken was mein Freundlicher mir erzählt............. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 8:52 08 
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Swounzn hat geschrieben:
Ich steige auch auf Motul um finde mit castrol schaltet die 22 irgend wie nicht sauber. (Muss aber nicht von Öl kommen)

Ich bin ja bei solchen Aussagen immer skeptisch und halte das erst mal für Märchen da ich mir das nicht vorstellen kann das Öl so starke Auswirkungen hat so lange es kein Frittenöl ist.
Habe da aber selbst die Erfahrung machen müssen das dem so ist. Hatte meine 750er gerade gekauft und fand schon das die etwas hakelig schaltet.
Dann habe ich bei einem Kunden einen Schaltautomaten montiert (gleiches Modell wie meine) und wunderte mich das die so toll schaltet. Er meinte seine schaltete auch hakelig und nach dem Wechsel auf Motul war diese deutliche Verbesserung zu spüren.
Habe dann auch Motul reingekippt und was soll ich sagen, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Weiß aber nicht was vorher drin war da das Motorrad aber zuvor vom Suzuki Händler der Fahrschule gesponsert war wird eben das Standard Öl von Suzukidrin gewesen sein was immer das ist.
Seither bin ich mit Motul unterwegs. In der CBR davor hat aber auch das vollsynthetische Castrol seinen Dienst super verrichtet und in der Suzuki auch mal als ich nicht selbst gewechselt habe.

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Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 9:00 09 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 17:22 17 
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TomPue hat geschrieben:
niggow hat geschrieben:
In der 32er ist das 300V ja ab Werk drin, also bleibt es das auch!

:?: :?: :?:
Das kann ich fast nicht glauben das die da so ein teures Zeug einfüllen. Nur dafür das es 1000 KM später schon wieder rauskommt.

Das glaube ich auch nicht, denn für die ersten Einlauf Km wird absichtlich ein einfaches Öl eingefüllt.
Bei 1000-1500 Km steht ja der erste Ölwechsel an ;-)
Früher wurde das sogar Einlauföl genannt, muß mal nen Kumpel fragen der mit Motorenpürüfständen
arbeitet und auch Ölanalyse macht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 17:30 17 
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Hat Yamaha noch den 1000km Ölwechsel im Serviceheft? Im Pkw Bereich wurde das ja sehr oft aus den Intervallen genommen um der Konkurrenz etwas voraus zu haben. Inzwischen machen es wahrscheinlich alle so. Empfohlen wird natürlich trotzdem immer bei 1000km einmal zu wechseln. Hätte vermutet das diese Vorgehensweise inzwischen auch bei den Motorradherstellern angekommen ist.
Ansonsten kennen es zumindest die alten Säcke noch so das früher zum einfahren ein billiges Einfahröl reinkommt. Das da auch was eingeschliffen wird auf den ersten Kilometern und das auch unbedingt beizeiten gewechselt werden sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 17:42 17 
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Also bei unsere kawa wurde gesagt das erste Öl nur zum einfahren ist spätestens nach1000 raus soll und dann ein anderes laut Handbuch rein muss

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 17:44 17 
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Bei PKW/Transporter ist da nix mehr mit Ölwechsel bei 1-1500 Km, mein Firmen-Sprinter hatte laut
Serviceheft/ bzw. Service-Anzeige von MB bei 38 000 Km den 1. Wechsel gemacht,
beim T4, 2.5 TDI BJ 1996 waren es 15 000 Km bei ersten Ölwechsel.
Bei YAM ist wie schon erwähnt 1-1500 Km der erste Wechsel und da ist sicher kein Motul Voll oder
Halb Synth drin :smile:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 20:31 20 
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Lutze hat geschrieben:
Hat Yamaha noch den 1000km Ölwechsel im Serviceheft? Im Pkw Bereich wurde das ja sehr oft aus den Intervallen genommen um der Konkurrenz etwas voraus zu haben. Inzwischen machen es wahrscheinlich alle so. Empfohlen wird natürlich trotzdem immer bei 1000km einmal zu wechseln. Hätte vermutet das diese Vorgehensweise inzwischen auch bei den Motorradherstellern angekommen ist.
Ansonsten kennen es zumindest die alten Säcke noch so das früher zum einfahren ein billiges Einfahröl reinkommt. Das da auch was eingeschliffen wird auf den ersten Kilometern und das auch unbedingt beizeiten gewechselt werden sollte.


Yamaha hat das immer noch #-o

Ich alter S.... kenne das noch, nur gab es damals, also vor vielen Jahrzehnten noch keine Ölfilter sondern nur Siebe, event. noch ne Magnetschraube.

Bei den heutigen Materialien ist das m.M. nach nicht mehr notwendig, siehe Pkw´s, aber Yamaha muss ja die Werkstätten unterstützen.

http://www.mo-web.de/artikel/technik/33 ... ahren.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 21:03 21 
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Bei einem PKW Motor hat das Öl nix mit dem Getriebe zu Tun, da entsteht bei weitem nicht so viel Abrieb
wie bei den meisten Motorradmotoren bei denen das Motoröl gleichzeitig Getriebeöl ist ;-)
Bei den Getrieben die Unsynchronisiert sind entseht schon Abrieb in der Einlaufzeit an den Getriebeteilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 21:23 21 
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Schorsch, da hast Du recht, aber müsste man dann nicht bei den Getrieben auch nach 1000 km das Öl wechseln ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: So Apr 30, 2017 22:12 22 
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OLDMEN hat geschrieben:
Schorsch, da hast Du recht, aber müsste man dann nicht bei den Getrieben auch nach 1000 km das Öl wechseln ?

Nein, ein PKW Getriebe ist ganz anders aufgebaut wie ein Mopedgetriebe ;-)
Das Moped Getriebe ist nicht Synchronisiert und wird Sequentiell geschaltet.
Beim PKW hat man ein Synchronisiertes Getriebe und eine H-Schaltung.
Die Zahnräder sind immer miteinander im Eingriff und zum Schalten werden Muffen verschoben die
den Kraftschluss herstellen.
Beim Moped werden die Getrieberäder verschoben, der Kraftschluss entsteht durch die Klauen an den
jeweiligen Getrieberädern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: Mo Mai 01, 2017 6:01 06 
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SLIDER-S hat geschrieben:
Bei PKW/Transporter ist da nix mehr mit Ölwechsel bei 1-1500 Km...


Wohl wahr, aber ich arbeite ja bei einem VW Händler im Verkauf und sowohl beim Geschäfts-GTI wie auch bei meinem privaten Abarth wurden nach jeweils ca. 2000 - 2500km Motorenöl und Ölfilter ausgetauscht. Und unterm Mikroskop war bei beiden Filtergeweben "deutlich" was zu sehen. Der Abarth hat bei ca. 13.000km einen weiteren Wechsel erhalten und da war wiederum kaum mehr was zu sehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: Mo Mai 01, 2017 17:54 17 
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Genau für solche Fälle wurde doch der Ölfilter erfunden. ;-)

Jetzt kann ich auch nachvollziehen warum ich schon nach einem Jahr, 35000km, ein neues Getriebe bekommen hab, weil kein Ölwechsel bei 1000km. #-o

Werde mich mal bei Audi beschweren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: Sa Mai 13, 2017 19:06 19 
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Also bin jetzt beide Öle gefahren. Beides voll synthetisch.
Muss sagen mit dem Motul 300v fühlt sich das schalten leichter an nicht so hart wie mit Castro. Würde auch sagen das Motorrad vom Ventil tickern auch leiser ist. Wenn alles so bleibt werde ich kein anderes fahren.
Eindeutig Motul das bessere Öl für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel Motul oder Castrol
BeitragVerfasst: Sa Mai 13, 2017 21:45 21 
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Placeboeffekt :lol:

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